Zen To Done – Das ultimativ einfache Produktivitätssystem. Getting Things Done in schön?

Bereits letztes Jahr wollte ich mich dem Thema Selbstmanagement oder Zeitmanagement widmen.

Ohne das ich mich wirklich der Definition hingegeben habe, wie genau “Selbstmanagement” sich versteht, hoffe ich folgendes für mich damit zu erreichen:

  • Kein Vergessen mehr von (evtl.) wichtigen Sachen oder Ideen
  • Kettensägenmassaker im Wald, der die Bäume verdeckt. Sprich: Womit soll ich anfangen bei den ganzen Sachen die anliegen
  • Höheren Output erzeugen, qualitativ und quantitativ.
  • Dabei weniger gestresst zu sein.

Dazu kommen natürlich noch diverse andere Themen wie synchrone(re) Datenhaltung, Priorisierung von To-Do’s und Projekten, Projektsteuerung uvm :)

Durch einen Bekannten hab ich dann zum ersten Mal von “Getting Things Done” gehört und eine anschließende Recherche gemacht.

Daher bestellte ich das Buch gleich mal bei Amazon ( Deutsch | Englisch ). Im Urlaub also wollte ich mir die Zeit nehmen, die deutsche Fassung (“Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag”) zu lesen. Mir ist das erste Kapitel schon schwer gefallen – und da es auch später nicht wirklich besser wurde, habe ich mich unterhaltsamerer Lektüre hingegeben (“ist ja auch Urlaub”, sagte ich mir :) ) . Das Buch ist, zmd in der deutschen Fassung, wirklich keine leichte Kost. Es wird vieel geschwafelt und Alles in allem sehr zäh und theoretisch für meinen Geschmack. Ich habs nicht ganz bis zu 50% Marke geschafft muss ich ehrlich sagen.

Wie es der Zufall so wollte, lief mir das Thema heute wieder über den Weg Schreibtisch Bildschirm. Diesmal jedoch nicht als Getting Things Done, sondern als „Zen to Done“ – kostenlos – als pdf. Cool! Selbst wenns Mist ist, war wenigstens for free.

Der Unterschied? So ganz klar ist er mir nicht, aber immerhin habe ich es geschafft Zen to Done an einem Stück und in kurzer Zeit zu lesen. Und es wurde viele Fragen beantwortet, die mir vorher im Kopf herumschwirrten.

Und was sagt ZTD selbst über sich:

So großartig GTD auch ist – wenn Du Probleme bei der Umsetzung hattest, könnte ZTD genau das Richtige für Dich sein. Es konzentriert sich sehr lebensnah auf die Gewohnheitsänderungen, die nötig sind, um GTD erfolgreich anzuwenden, aufs Handeln, Vereinfachen und auf eine möglichst einfach gehaltene Struktur. ZTD setzt an fünf Problemen an, die ziemlich viele Menschen mit GTD haben. Damit will ich gar nicht sagen, dass GTD grundsätzlich untauglich ist oder Änderungen bedarf; aber jeder Mensch ist nun mal verschieden und funktioniert auch verschieden.

Das ganze fühlt sich schon mehr wie eine Step-by-Step Anleitung an, was aus meiner Sicht positiv ist.

Ich möchte den Jungs von imgriff.com hiermit noch nen Link geben :) und mich durch den Post selbst motivieren am Thema dran zu bleiben. Angucken lohnt sich und hier gehts zum Download: „Zen to Done – Das ultimativ einfache Produktivitätssystem

Nicht zu vergessen: Das Original stammt von Leo Babauta und dieser sollte hier auch noch erwähnt sein.

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